Mit der „pädagogischen Unschärfe“ auf Schatzsuche

Als Teilnehmer eines Kurses für angehende Dialogprozessbegleiter war ich zu einer Übung der besonderen Art eingeladen:
Die Aufgabe bestand darin, in einer Kleingruppe Fotos von Kindern zu betrachten. (Wir wurden im Vorfeld des Seminars gebeten, Fotos unserer Kinder, bzw. uns nahestehender Kinder mitzubringen.)
Nacheinander sollten zu jedem Bild Gedanken zu drei Fragen aufgeschrieben werden:

  • Was sehe ich in diesem Kind?
  • Was fällt mir dazu ein?
  • Was bewundere ich an diesem Kind?

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