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		<title>Dazusetzen &#038; Mitreden in der Mitteldeutschen Zeitung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[André]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 09:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerdialoge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das erschien heute in der Mitteldeutschen Zeitung 😊 Ab August gibt es wieder DAZUSETZEN &#38; MITREDEN in Halle &#8211; ganz analog und &#8222;oldschool&#8220;! Wenn Ihr als Verein, Initiative oder Stadtteilzentrum [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das erschien heute in der Mitteldeutschen Zeitung 😊<br />
Ab August gibt es wieder DAZUSETZEN &amp; MITREDEN in Halle &#8211; ganz analog und &#8222;oldschool&#8220;! Wenn Ihr als Verein, Initiative oder Stadtteilzentrum Gastgeber sein wollt, meldet euch bei der Freiwilligen-Agentur Halle (Saale).<br />
<a href="mailto:karen.leonhardt@freiwilligen-agentur.de">karen.leonhardt@freiwilligen-agentur.de</a></p>
<p>Außerdem gibt es im Rahmen dieses Projektes am 19. und 20. Juni eine Fortbildung in Dialogbegleitung. <a href="mailto:karen.leonhardt@freiwilligen-agentur.de">karen.leonhardt@freiwilligen-agentur.de</a></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-4610 size-full" src="https://andregoedecke.de/wp-content/uploads/2026/04/DM-MZ-3x4-JPG-klein.jpg" alt="" width="1000" height="1500" srcset="https://andregoedecke.de/wp-content/uploads/2026/04/DM-MZ-3x4-JPG-klein.jpg 1000w, https://andregoedecke.de/wp-content/uploads/2026/04/DM-MZ-3x4-JPG-klein-980x1470.jpg 980w, https://andregoedecke.de/wp-content/uploads/2026/04/DM-MZ-3x4-JPG-klein-480x720.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1000px, 100vw" /></p>
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		<title>Dazusetzen &#038; Mitreden Hallesche Bürger:innendialoge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[André]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 14:26:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was braucht es, um Menschen aus unterschiedlichen Bubbles in Zeiten von Polarisierung und Daueraufregung miteinander ins Gespräch zu bringen? Braucht es ausgeklügelte Methoden, einen Master in Politikwissenschaften oder einen dreijährigen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was braucht es, um Menschen aus unterschiedlichen Bubbles in Zeiten von Polarisierung und Daueraufregung miteinander ins Gespräch zu bringen? Braucht es ausgeklügelte Methoden, einen Master in Politikwissenschaften oder einen dreijährigen Zertifizierungsprozess in Gewaltfreier Kommunikation?</strong></p>
<p>Oder: Einfach anfangen, ausprobieren, Erfolge und Misserfolge einfahren – und mit der Zeit immer mehr den richtigen Dreh finden? Ganz sicher braucht es nichts, das wir neu erfinden müssten: Es reicht, etwas herauszukitzeln, das im Menschsein offenbar bereits angelegt ist – und dieses Etwas dann sorgsam zu hüten. Ich meine dieses Gefühl, das sich ganz von selbst einstellt, wenn uns wirklich zugehört wird: Wenn wir merken, dass unser inneres Erleben sich im Blick unseres Gegenübers spiegelt, und alles seinen Raum haben darf – Raum, in dem wir einander finden und begegnen können. Das ewige Ringen um Aufmerksamkeit, die Angst vorm Schweigen oder vorm Zugequatschtwerden dürfen sich entspannen – dürfen umschlagen in lebendige Freude am Gespräch und Neugier aufeinander.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-3383 size-full" src="https://andregoedecke.de/wp-content/uploads/2025/11/IMG_20250922_170247-Kopie.jpg" alt="" width="1000" height="750" srcset="https://andregoedecke.de/wp-content/uploads/2025/11/IMG_20250922_170247-Kopie.jpg 1000w, https://andregoedecke.de/wp-content/uploads/2025/11/IMG_20250922_170247-Kopie-980x735.jpg 980w, https://andregoedecke.de/wp-content/uploads/2025/11/IMG_20250922_170247-Kopie-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1000px, 100vw" /></p>
<p>Erfahrungsgemäß verflüchtigt sich diese Qualität jedoch meist in dem Moment, wo starke Meinung, Bewertung oder ungefragter Ratschlag auf den Plan treten. Das gilt es bei der Umsetzung von Gesprächsformaten im Blick zu haben, denn wir leben nun mal in Zeiten, wo die Meinungs- und Bewertungsdichte – befeuert durch Social Media, Trump &amp; Co. – so unfassbar hoch ist.</p>
<p><strong>Hintergrund und Ausgangspunkt</strong></p>
<p>Anfang 2025 entwickelte ich gemeinsam mit der Hallianz für Vielfalt erste Ideen für ein Format von Bürger:innendialogen. Im Zentrum stand die Frage, wie wir unsere Fähigkeiten, Hintergründe und Netzwerke nutzen können, um Polarisierung entgegenzuwirken und in einem rauer werdenden gesellschaftlichen Klima Räume für Begegnung und Dialog zu schaffen. Aus diesen Überlegungen heraus entstand Dazusetzen &amp; Mitreden, eine Gesprächsreihe in Kooperation mit halleschen Vereinen, Begegnungszentren und Kirchengemeinden.</p>
<p>Im Mittelpunkt stand auch die Frage, wie wir dem in der Bevölkerung offenbar weit verbreiteten Eindruck entgegenwirken können, man dürfe heutzutage nichts mehr sagen – ohne damit spaltender und populistischer Rhetorik eine neue Bühne zu bieten. Die Kunst bestand nun darin, eine gute Balance zu finden zwischen „lebensweltlichen“ Kommunikationsformen einerseits (Kaffeeplausch, Smalltalk, Schwätzchen über den Gartenzaun …) und „ernsthaften“ Konzepten aus der professionellen Sphäre andererseits (Kreisdialog, Konfliktmoderation, Supervision …). Es sollte ja etwas sein, das die Menschen neugierig macht und anlockt, weil es an Bekanntes anknüpft – dann aber auch tiefere Begegnung und neue Erfahrungen möglich macht.</p>
<p><strong>Was hieß das konkret?</strong></p>
<p>Jeder Dialog bei Dazusetzen &amp; Mitreden stand unter einem Thema. Diese hießen z.B. „Kennst du Einsamkeit?“, „Alte und neue Nachbarn“ oder „Wie geht es dir mit der Klimakrise?“. Der Ablauf gliederte sich in drei Teile: Zu Beginn gab es ein gemeinsames Ankommen und einen kurzen Impuls zum Thema – etwa ein Videoclip, historische Aufnahmen aus dem Stadtteil oder ein Fotorätsel. Danach folgte eine Check-in-Runde, in der alle ein paar Worte zu der Frage &#8222;Wer bin ich und was führt mich her?&#8220; sagen konnten.</p>
<p>Anschließend wurden die Teilnehmenden zum „Dialogcafé“ an kleine Tische gebeten, meist zu dritt oder viert. Dort lag jeweils eine Frage bereit, zum Beispiel: „Wofür bist du dankbar im Leben?“ oder „Was ist dein Lieblingsort hier im Viertel?“ Reihum kamen alle zu Wort, hörten sich gegenseitig zu und traten danach in Austausch. Nach etwa 15 Minuten signalisierte Kaffeehausmusik den Wechsel: neuer Tisch, neue Frage, neue Gesprächspartner:innen.</p>
<p>Das Ganze fand in zwei oder drei Runden statt. Im dritten Teil gab es den Kreisdialog in der großen Runde. Hier lag jeweils eine Frage in der Mitte, etwa: „Was ist Dein größter Wunsch für das Miteinander hier im Stadtteil?“ Mit Dialogregeln, einem Redegegenstand und aufmerksamer Moderation wurden die Teilnehmenden darin unterstützt, wirklich zuzuhören, von sich persönlich zu sprechen und auf Bewertungen zu verzichten.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-3366 size-large" src="https://andregoedecke.de/wp-content/uploads/2025/11/RregO4VUXMY0-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://andregoedecke.de/wp-content/uploads/2025/11/RregO4VUXMY0-980x735.jpg 980w, https://andregoedecke.de/wp-content/uploads/2025/11/RregO4VUXMY0-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p><strong>Organisatorische Rahmenbedingungen</strong></p>
<p>Dazusetzen &amp; Mitreden ist eine Kooperation zwischen der HALLIANZ für Vielfalt, der Stadt Halle und mir als Konzeptentwickler und Moderator. Uns war es wichtig, von Anfang an den Schulterschluss mit den Akteuren in den Stadtteilen zu suchen, deren Themen aufzugreifen und gemeinsam maßgeschneiderte Vorgehensweisen zu entwickeln.</p>
<p>Partner waren Nachbarschaftstreffs, Bauspielplätze, Stadtteilzentren, Migrant:innentreffs, Bibliotheken und Kirchengemeinden. Um alle Beteiligten mit an Bord zu holen und im engen Austausch zu bleiben, fanden Informationsverantaltungen statt, und es gab mehr als ein Dutzend individuelle Vorgespräche vor Ort. Auswertungstreffen trugen u.a. dazu bei, die Erfahrungen und Wünsche der Kooperationspartner:innen in die Weiterentwicklung des Dialogkonzeptes einfließen zu lassen.</p>
<p>Zusätzlich zu den hier beschriebenen Dialogen fanden im Rahmen von Dazusetzen &amp; Mitreden noch zwei Veranstaltungen in einem anderen Format statt: Die Living Library von Jedermensch e.V. Hier fungieren Menschen als „human books“, die in einem geschützten Rahmen in 20- bis 30minütigen Gesprächen in Kleingruppen von ihren Erfahrungen mit z.B. Diskriminierung, Flucht oder Identität berichten und von den Teilnehmenden ›ausgeliehen‹ und befragt werden.</p>
<p>Zum Rahmen gehörte auch die Bewirtung der Teilnehmenden mit Kaffee, Tee, Kuchen, Snacks usw. – manchmal wurde im Anschluss sogar gegrillt, Pizza gebacken oder Suppe über einem Feuer angerichtet. Die Einrichtungen erhielten dafür ein Budget, das sie für Einkäufe, Saalmiete o.ä. verwenden konnten.</p>
<p><strong><em>Zahlen, Daten, Fakten? Bittesehr!</em></strong></p>
<p>Die Dialogreihe begann am 7. August 2025 im Bürgerpark des Freiimfelde e.V. und endete mit einer Living Library in der halleschen Stadtbibliothek am 5. November 2025.</p>
<p>Es fanden 15 Dialoge statt – bei 14 Gastgebern in 7 Stadtteilen von Halle.</p>
<p>Insgesamt nahmen 225 Hallenser:innen daran teil.</p>
<p>Themen waren z.B. „Kennst du Einsamkeit?“, „Zusammenleben im Johannesviertel“ oder „Wie geht es dir mit der Klimakrise?“</p>
<p>Wenn du neugierig bist auf die anderen Themen oder Einzelheiten zu Dialogen in den halleschen Stadtteilen, <a href="https://7q09c.r.ag.d.sendibm3.com/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeFuYwVogBnqIBGefDhvI/vomhb-H8LYKL">schau dir die Dazusetzen-Mitreden-Präsentation an</a>:</p>
<p><a href="https://prezi.com/view/NoiJoA1hlUNvvNEvBV08/"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-3361 size-large" src="https://andregoedecke.de/wp-content/uploads/2025/11/kT6CLoiA09lw-1024x576.png" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://andregoedecke.de/wp-content/uploads/2025/11/kT6CLoiA09lw-980x551.png 980w, https://andregoedecke.de/wp-content/uploads/2025/11/kT6CLoiA09lw-480x270.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></a></p>
<div>
<p id="isPasted"><span class="fr-close-ul"><strong><em>Wie geht weiter?</em></strong></span></p>
<p>Auch im Spätsommer und Herbst 2026 sind wieder Bürger:innendialoge im Format Dazusetzen &amp; Mitreden geplant. Ausgehend von den Erfahrungen von 2025 wird es dabei drei Neuerungen geben:</p>
<ul>
<li>Der Kreis der Moderator:innen soll sich vergrößern – deshalb ist im Frühjahr 2026 eine <strong>Fortbildung in Dialogbegleitung.</strong> Diese richtet sich an Personen, die Lust haben, dialogische Kernfähigkeiten zu vertiefen – nicht nur, um bei Dazusetzen &amp; Mitreden mitzuwirken, sondern auch um z.B. in Vereinssitzungen, Meetings oder in Jugendgruppen für gute Gesprächskultur und gute Resultate zu sorgen.</li>
<li>Zum bisherigen dreiteiligen Ablauf kommt künftig ein vierter Teil namens „Informeller Austausch“ hinzu: Hier geht es darum, bei Essen, Trinken und Gesprächen frei von vorgegebener Struktur die Veranstaltung ausklingen zu lassen, ggf. bestimmte Gedanken noch einmal zu vertiefen oder aufgekommene Differenzen zu klären.</li>
<li>Ausgehend von der häufig gestellten Frage &#8222;Wie soll es nun (nach dem Dialog) weitergehen?&#8220; haben wir ein Format nach Art von Zukunftswerkstatt konzipiert – und sogar schon ausprobiert. Das kann sich an die Bürger:innendialoge anschließen, um auf Basis gelungener Verständigung und Annährung Ideen für ein besseres Miteinander im Stadtteil zu entwickeln, konkrete Ziele aufzustellen und die entsprechenden Vorhaben dann gemeinsam zu planen und umzusetzen.</li>
</ul>
<p><em><strong>Herausforderungen</strong></em></p>
<p id="ember246" class="ember-view reader-text-block__paragraph">Ein Jahr mit Dazusetzen &amp; Mitreden liegt hinter uns. Ohne Frage war es eine Erfolgsgeschichte, und ich bin gespannt, wie sie sich weiterentwickelt. Aber ich möchte nicht unterschlagen, dass es auch ziemlich herausfordernde Momente gab: Nicht immer fanden Teilnehmer:innen den Zugang zu jener dialogischen Qualität, die uns am Herzen lag. Schließlich sind wir in den Momenten, wo es gelingt, Menschen aus verschiedenen Bubbles zusammenzubringen, immer mal wieder auch gefordert, uns mit Phänomenen wie Mansplaining, polarisierender Stimmungsmache und Alltagsrassismus auseinandersetzen. Unsere Lernerfahrung bestand dabei hauptsächlich darin, klare Grenzen zu setzen und trotzdem den Gesprächsfaden zu den betreffenden Personen möglichst nicht abreißen zu lassen. Es geht nicht darum, Menschen wegen polarisierender Ansichten zu verurteilen oder auszugrenzen. Aus unserer Sicht liegt das Problem darin, dass Erzählungen von Politiker:innen, die vor allem auf Spaltung und Angst setzen, schnell Anschluss finden und über soziale Medien eine Dynamik entfalten, die sie für viele Menschen wie &#8222;Wahrheit&#8220; erscheinen lässt. Gelingt es, in eine echte Begegnung von Mensch zu Mensch zu treten, stellt sich oft heraus, dass die Wirklichkeit  vielgestaltiger ist als bisher angenommen. Mitunter geschieht Überraschendes und Vorurteile bekommen Risse.</p>
<p id="ember247" class="ember-view reader-text-block__paragraph"><strong>Wenn wir Dialogräume dieser Art schaffen und aufrechterhalten, tragen wir zu einer lebendigen und respektvollen Gesprächskultur innerhalb der Stadtgesellschaft bei – das reduziert Isolation, Angst und Ohnmacht und erhöht die Chance, dass z.B. Nachbarschaften einmal mehr ins gemeinsame Handeln kommen.</strong></p>
<p><em>Dazusetzen &amp; Mitreden wird gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben“, der Stiftung Zukunftswege Ost sowie dem Land Sachsen-Anhalt.</em></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-3370 size-large" src="https://andregoedecke.de/wp-content/uploads/2025/11/giWPajvPB-lU-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://andregoedecke.de/wp-content/uploads/2025/11/giWPajvPB-lU-980x735.jpg 980w, https://andregoedecke.de/wp-content/uploads/2025/11/giWPajvPB-lU-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>Foto: Freiwilligen-Agentur Halle (Saale)</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-3369 size-large" src="https://andregoedecke.de/wp-content/uploads/2025/11/3e-E_9i5pIOz-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" /></p>
<p>Foto: Freiwilligen-Agentur Halle (Saale)</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-3368 size-large" src="https://andregoedecke.de/wp-content/uploads/2025/11/vBAZevN1CMf4-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://andregoedecke.de/wp-content/uploads/2025/11/vBAZevN1CMf4-980x980.jpg 980w, https://andregoedecke.de/wp-content/uploads/2025/11/vBAZevN1CMf4-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>Foto: André Gödecke</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-3363 size-full" src="https://andregoedecke.de/wp-content/uploads/2025/11/NtE8C1_mFH01.jpg" alt="" width="800" height="533" srcset="https://andregoedecke.de/wp-content/uploads/2025/11/NtE8C1_mFH01.jpg 800w, https://andregoedecke.de/wp-content/uploads/2025/11/NtE8C1_mFH01-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" /></p>
<p>Foto: Stephan Retzlaff</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-3364 size-large" src="https://andregoedecke.de/wp-content/uploads/2025/11/HefDfkK8kDkI-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" srcset="https://andregoedecke.de/wp-content/uploads/2025/11/HefDfkK8kDkI-768x1024.jpg 768w, https://andregoedecke.de/wp-content/uploads/2025/11/HefDfkK8kDkI-480x640.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 768px, 100vw" /></p>
<p>Foto: Jedermensch e.V. Halle</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-3365 size-large" src="https://andregoedecke.de/wp-content/uploads/2025/11/A_PNSDFRF0wC-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://andregoedecke.de/wp-content/uploads/2025/11/A_PNSDFRF0wC-1024x576.jpg 1024w, https://andregoedecke.de/wp-content/uploads/2025/11/A_PNSDFRF0wC-980x551.jpg 980w, https://andregoedecke.de/wp-content/uploads/2025/11/A_PNSDFRF0wC-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>Foto: Freiwilligen-Agentur Halle (Saale)</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-3373 size-large" src="https://andregoedecke.de/wp-content/uploads/2025/11/DSC05487-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://andregoedecke.de/wp-content/uploads/2025/11/DSC05487-980x653.jpg 980w, https://andregoedecke.de/wp-content/uploads/2025/11/DSC05487-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>Foto: Freiwilligen-Agentur Halle (Saale)</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p>Titelfoto: Stephan Retzlaff</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://andregoedecke.de/dazusetzen-mitreden/">Dazusetzen &#038; Mitreden Hallesche Bürger:innendialoge</a> erschien zuerst auf <a href="https://andregoedecke.de">andregoedecke.de</a>.</p>
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		<title>Fortbildung Dazusetzen &#038; Mitreden &#8211; Dialogbegleitung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[André]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 14:19:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fortbildung komm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Inhalt ist noch in Arbeit!</p>
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		<title>Dazusetzen &#038; Mitreden &#8211; Bürger:innendialoge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[André]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 13:58:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prozessbegleitung komm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es handelt sich um niedrigschwellige Bürger:innendialoge in Halle, wo Menschen mit unterschiedlichen Sichtweisen miteinander ins Gespräch bringen. Ziel ist es, die Gesprächsfähigkeit im Gemeinwesen zu stärken, Vorurteile abzubauen und Impulse [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://andregoedecke.de/dazusetzen-mitreden-buergerdialoge/">Dazusetzen &#038; Mitreden &#8211; Bürger:innendialoge</a> erschien zuerst auf <a href="https://andregoedecke.de">andregoedecke.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es handelt sich um niedrigschwellige Bürger:innendialoge in Halle, wo Menschen mit unterschiedlichen Sichtweisen miteinander ins Gespräch bringen. Ziel ist es, die Gesprächsfähigkeit im Gemeinwesen zu stärken, Vorurteile abzubauen und Impulse für gemeinsames Handeln zu setzen. Langfristig sollen so mehr analoge Dialogräume entstehen, in denen persönliche Begegnung stattfindet – als Gegengewicht zu wachsender Isolation innerhalb der Gesellschaft, aber auch zu spaltenden Erzählungen populistischer Kräfte und ihrer Verstärkung durch Social Media.</p>
<p>Jeder Dialog bei „Dazusetzen &amp; Mitreden“ steht unter einem konkreten Thema und beginnt mit einem kurzen inhaltlichen Impuls. Danach kommen die Teilnehmenden mithilfe der Methode „Dialogcafé“ in kleinen Gruppen zu vorbereiteten Fragen miteinander ins Gespräch. Es folgt ein Kreisdialog in der großen Runde, in dem mithilfe von achtsamer Dialogbegleitung gegenseitiges Zuhören und Spechen aus der Ich-Perspektive gefördert werden. Den Ausklang bildet die Einladung zu gemütlich-informellem Austausch bei Snacks und Getränken.</p>
<p>Dazusetzen &amp; Mitreden ist ein Kooperationsprojekt zwischen der HALLIANZ für Vielfalt, der Freiwilligen-Agentur Halle (Saale) e.V., Jedermensch e.V. und André Gödecke als Konzeptentwickler und Dialogbegleiter. Die Gesprächrunden finden grundsätzlich in Zusammenarbeit mit Gastgeber:innen in den jeweiligen Quartieren statt, z.B. Nachbarschaftstreffs, Jugendzentren, Vereine, Kirchengemeinden usw.</p>
<p>Nachdem das Format im letzten Jahr erfolgreich erprobt wurde – 15 Dialoge mit insgesamt 225 Teilnehmer:innen bei 14 Gastgebern in 7 Stadtteilen – werden wir die Reihe 2026 fortsetzen.</p>
<p><strong>Wie kann ich als Verein, Begegnungsstätte usw. bei den Bürger:innendialogen mit dabei sein?</strong></p>
<p>Schickt zunächst eine Mail an Karen Leonhardt (karen.leonhardt@freiwilligen-agentur.de), die sich mit Euch in Verbindung setzen und zu einer Informationsveranstaltung einladen wird. Kommt es zu einer Kooperation, folgt ein Vorgespräch bei Euch vor Ort. Hier geht es sowohl um inhaltliche Fragen  als auch um organisatorische Aspekte wie Raumgestaltung, Öffentlichkeitsarbeit, Bewirtung der Teilnehmenden sowie der damit verbundene finanzielle Zuschuss.</p>
<p><strong>Gibt es über die Gesprächsrunden hinaus weiterführende Prozessbegleitung?</strong></p>
<p>Prinzipiell ja! Ausgehend von der häufig gestellten Frage &#8222;Wie soll es nun (nach dem Dialog) weitergehen?&#8220; haben wir das Format einer Zukunftswerkstatt entwickelt und in einem Stadtteil bereits erprobt. Dies bietet sich besonders dann an, wenn es bei Dazusetzen &amp; Mitreden bereits handfesten Ideen und Impulsen kam, die nach Umsetzung rufen.  In der Zukunftswerkstatt geht es darum, aus der Wahrnehmung der Situation vor Ort Visionen und Ziele zu entwickeln sowie daraus konkrete Vorhaben abzuleiten, die anschließend gemeinsam geplant und umgesetzt werden.</p>
<p><strong>Kann ich mich als am Thema „Dialog“ interessierte Person in dem Projekt engagieren?</strong></p>
<p>Im Juni 2026 werden wir eine Fortbildung für Menschen anbieten, denen Verständigung und ein gelingendes Miteinander in unserer Stadt am Herzen liegen und die solche Gesprächsrunden künftig begleiten möchten. Weitere Informationen sowie ein konkreter Termin folgen in Kürze. Bei Interesse bitte Email an André Gödecke (post@andregoedecke.de) senden!</p>
<p>Ausführliche Dokumentation Dazusetzen &amp; Mitreden:<br />
https://andregoedecke.de/dazusetzen-mitreden</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Veto-Prinzip und die Kunst gleichwürdiger Führung: Vom Anpassungsdruck zur Kooperation</title>
		<link>https://andregoedecke.de/das-veto-prinzip-und-die-kunst-gleichwuerdiger-fuehrung-vom-anpassungsdruck-zur-kooperation/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[André]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 13:39:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fortbildung Päd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Menschen (nicht nur) im sozialen Bereich tun sich schwer damit, Führung zu übernehmen. So herrscht vielerorts Scheinharmonie, während verdeckte Hierarchien am Ende doch für Konflikte sorgen. Andere wiederum geben [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Viele Menschen (nicht nur) im sozialen Bereich tun sich schwer damit, Führung zu übernehmen. So herrscht vielerorts Scheinharmonie, während verdeckte Hierarchien am Ende doch für Konflikte sorgen. Andere wiederum geben gerne den „Sheriff“ und belasten so das Miteinander mit ihren Machtspielen.</p>
<p class="text-justify">Entdecke, wie du mit dem Veto-Prinzip® nach Maike Plath immer mehr Freude an Führung entwickeln kannst und dabei einen Raum schaffst, in dem mehr Offenheit und Leichtigkeit im Miteinander möglich sind! Das Ganze beinhaltet ein spannendes Abenteuer, denn der Weg führt über das Veto: Das Veto, das Du Dir immer öfter erlaubst, sowie der Umgang mit jenem Veto, das andere Menschen dir entgegenhalten. Hierin liegen Chancen für gleichwürdige Kommunikation und Umgang mit Verschiedenheit.</p>
<p class="text-justify"><strong>Inhalte:</strong></p>
<ul>
<li>Grundgedanken und Ziele des Veto-Ansatzes in Pädagogik und Teamführung</li>
<li>Die „Sieben demokratischen Führungsjoker“ und ihr Einsatz in Gruppen und Teams</li>
<li>Vom unbewussten Anpassungs- oder Dominanzverhalten zum bewusst eingenommen Status – Einführung in die Statuslehre und Übungen</li>
</ul>
<p><strong>Für wen? </strong>Pädagogische Fachkräfte, Leitungspersonen, Studierende</p>
<p><strong>Zeitumfang: </strong>1 oder 2 Tage</p>
<p><strong>Organisatorischer Rahmen</strong>: Inhouse-Seminar oder frei ausgeschriebene Veranstaltung</p>
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		<item>
		<title>Gewaltfreie Kommunikation nach M. Rosenberg &#8211; Einführung</title>
		<link>https://andregoedecke.de/gewaltfreie-kommunikation-nach-m-rosenberg-einfuehrung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[André]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 13:34:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fortbildung Päd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pädagog:innen und Leitungspersonen stehen zunehmend vor herausfordernden Situationen: Eskalierende Diskussionen, Gesprächsabbrüche und eine wachsende gesellschaftliche Polarisierung machen gelingende Kommunikation schwieriger denn je. Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) nach Marshall Rosenberg bietet [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Pädagog:innen und Leitungspersonen stehen zunehmend vor herausfordernden<br />
Situationen: Eskalierende Diskussionen, Gesprächsabbrüche und eine wachsende<br />
gesellschaftliche Polarisierung machen gelingende Kommunikation schwieriger<br />
denn je.</p>
<p>Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) nach Marshall Rosenberg bietet nicht nur<br />
eine wirksame Methode, sondern vor allem eine achtsame Haltung, um Menschen<br />
auch in schwierigen Gesprächen miteinander zu verbinden.</p>
<p>Dieses Seminar vermittelt die Grundannahmen, das Menschenbild und die vier<br />
Schritte des Rosenberg-Modells. Es bietet Raum, eigene Erfahrungen und Konflikte<br />
zu reflektieren – und möglicherweise auf einer tieferen Ebene zu transformieren.<br />
Lassen Sie sich inspirieren und ermutigen, Konflikte in Chancen für gemeinsames<br />
Wachstum zu verwandeln.</p>
<p>Inhaltliche Schwerpunkte:<br />
• Was bedeutet Gewaltfreie Kommunikation?<br />
• Herausforderungen im Alltag<br />
• Das Rosenberg-Modell in vier Schritten<br />
• Reflexion eigener Erfahrungen und Konflikte<br />
• Übungen für gelingende Kommunikation</p>
<p><strong>Für wen? </strong>Pädagogische Fachkräfte</p>
<p><strong>Zeitumfang: </strong>1 oder 2 Tage</p>
<p><strong>Organisatorischer Rahmen</strong>: Inhouse-Seminar oder frei ausgeschriebene Veranstaltung</p>
<hr />
<p><em>Foto: istock.com – Alina555</em></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Mediation</title>
		<link>https://andregoedecke.de/mediation-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[André]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 11:43:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prozessbegleitung komm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Inhalt ist noch in Arbeit! &#160;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Inhalt ist noch in Arbeit!</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Veto-Prinzip nach Maike Plath &#8211; die Kunst gleichwürdiger Führung</title>
		<link>https://andregoedecke.de/das-veto-prinzip-nach-maike-plath-die-kunst-gleichwuerdiger-fuehrung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[André]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 10:11:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fortbildung FK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Menschen (nicht nur) im sozialen Bereich tun sich schwer damit, Führung zu übernehmen. So herrscht vielerorts Scheinharmonie, während verdeckte Hierarchien am Ende doch für Konflikte sorgen. Andere wiederum geben [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://andregoedecke.de/das-veto-prinzip-nach-maike-plath-die-kunst-gleichwuerdiger-fuehrung/">Das Veto-Prinzip nach Maike Plath &#8211; die Kunst gleichwürdiger Führung</a> erschien zuerst auf <a href="https://andregoedecke.de">andregoedecke.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_toggle_content clearfix">
<p>Viele Menschen (nicht nur) im sozialen Bereich tun sich schwer damit, Führung zu übernehmen. So herrscht vielerorts Scheinharmonie, während verdeckte Hierarchien am Ende doch für Konflikte sorgen. Andere wiederum geben gerne den „Sheriff“ und belasten so das Miteinander mit ihren Machtspielen.</p>
<p>Entdecken Sie, wie Sie mit dem Veto-Prinzip® nach Maike Plath immer mehr Freude an Führung entwickeln können und dabei einen Raum schaffen, in dem mehr Offenheit und Leichtigkeit im Miteinander möglich sind! Hierin liegen auch Chancen für gleichwürdige Kommunikation und Umgang mit Verschiedenheit.</p>
<p>Im Mittelpunkt stehen die Grundgedanken und Ziele des Veto-Ansatzes in Pädagogik und Teamführung sowie der Einsatz der „Sieben demokratischen Führungsjoker“. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Übergang vom unbewussten Anpassungs- oder Dominanzverhalten hin zu einem bewusst eingenommenen Status. Hierzu erfolgt eine Einführung in die Statuslehre von Maike Plath in Verbindung mit praktischen Übungen.</p>
<p><strong>Für wen: </strong>Führungskräfte in Unternehmen, Behörden und sozialen Einrichtungen, Pädagogische Fachkräfte</p>
<p><strong>Zeitumfang: </strong>1 oder 2 Tage</p>
<p><strong>Organisatorischer Rahmen</strong>: Inhouse-Seminar oder frei ausgeschriebene Veranstaltung</p>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://andregoedecke.de/das-veto-prinzip-nach-maike-plath-die-kunst-gleichwuerdiger-fuehrung/">Das Veto-Prinzip nach Maike Plath &#8211; die Kunst gleichwürdiger Führung</a> erschien zuerst auf <a href="https://andregoedecke.de">andregoedecke.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Team- und Einzelsupervision</title>
		<link>https://andregoedecke.de/team-und-einzelsupervision/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[André]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 08:27:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prozessbegleitung FK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thema dieser moderierten Gesprächsrunden ist das Miteinander und die Qualität der Zusammenarbeit im Team. Aber auch spezifische vom Team im Vorfeld formulierte Themen und Fragen können Gesprächsgegenstand sein. Mithilfe einer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://andregoedecke.de/team-und-einzelsupervision/">Team- und Einzelsupervision</a> erschien zuerst auf <a href="https://andregoedecke.de">andregoedecke.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Thema dieser moderierten Gesprächsrunden ist das Miteinander und die Qualität der Zusammenarbeit im Team. Aber auch spezifische vom Team im Vorfeld formulierte Themen und Fragen können Gesprächsgegenstand sein.</p>
<p>Mithilfe einer in etlichen Jahren Praxis entwickelten Vorgehensweise sorge ich sowohl für Gesprächsfluss, als auch für einen sicheren Rahmen, der dazu einlädt, persönliche Gedanken, Erlebnisse, Gefühle und Anliegen offen auszusprechen. Ich achte darauf, dass einander zugehört wird und dass Bewertungen, ungebetene Ratschläge und anstrengende Diskussionen unterbleiben.</p>
<p>Supervision fördert Vertrauen, Wertschätzung und Gesprächskultur in der Gruppe. Konflikte können frühzeitig erkannt und gelöst werden. Insgesamt trägt dies zu einem stärkeren Zusammenhalt und höheren Produktivität bei.</p>
<p><strong>Supervision für wen?</strong></p>
<ul>
<li><strong>Teams in Unternehmen, Behörden und sozialen Einrichtungen &#8211; sowie Führungskräfte</strong></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://andregoedecke.de/team-und-einzelsupervision/">Team- und Einzelsupervision</a> erschien zuerst auf <a href="https://andregoedecke.de">andregoedecke.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mediation</title>
		<link>https://andregoedecke.de/mediation/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[André]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 07:57:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prozessbegleitung FK]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://andregoedecke.de/?p=4456</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mediation ist ein Verfahren zur Konfliktbewältigung mit dem Ziel, zu gemeinsam getragenen Übereinkünften zu kommen. Das Angebot richtet sich an Teams, deren Mitglieder trotz aller Schwierigkeiten eine einvernehmliche Lösung weiterhin [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://andregoedecke.de/mediation/">Mediation</a> erschien zuerst auf <a href="https://andregoedecke.de">andregoedecke.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mediation ist ein Verfahren zur Konfliktbewältigung mit dem Ziel, zu gemeinsam getragenen Übereinkünften zu kommen. Das Angebot richtet sich an Teams, deren Mitglieder trotz aller Schwierigkeiten eine einvernehmliche Lösung weiterhin für möglich halten und bereit sind, sich auf einen professionell begleiteten, ergebnisoffenen Prozess einzulassen.</p>
<p>In der Mediation lade ich die Teilnehmenden zunächst dazu ein, darzulegen, wie sie den Konflikt bisher erlebt und wahrgenommen haben. Ich unterstütze sie darin, ihre Gefühle, Bedürfnisse und Wünsche zum Ausdruck zu bringen, und achte darauf, dass die anderen Beteiligten jeweils aufmerksam zuhören.</p>
<p>Dabei strebe ich eine Gesprächsqualität an, in der Mut zu Ehrlichkeit und Klarheit sowie gegenseitiges Verstehen zum Tragen kommen. Dies legt den Grundstein dafür, dass Zuversicht entsteht und sich Kompromissbereitschaft und kreative Lösungsansätze entfalten können. Am Ende des Prozesses werden die im Verlauf des Gesprächs erarbeiteten Lösungsvorschläge in einer tragfähigen Vereinbarung zusammengeführt.</p>
<p>Ablauf einer Mediation:</p>
<ul>
<li>Vorgespräch(e) – telefonisch oder persönlich, gegebenenfalls auch separat mit den einzelnen Beteiligten.</li>
<li>Mediationssitzung(en)</li>
<li>Ein Nachtreffen, um die Umsetzung der Vereinbarungen zu überprüfen und  auf der Ebene der Vereinbarungen ggf. nachzujustieren</li>
</ul>
<p>Mediation für wen?</p>
<ul>
<li>Teams in Unternehmen, Behörden und sozialen Einrichtungen</li>
<li>zwischen einzelnen Mitarbeiter:innen und/oder Führungskräften</li>
<li>zwischen Abteilungen oder Führungsebenen</li>
</ul>
<hr />
<p><em>Foto: Istock &#8211; Jacob Lund</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://andregoedecke.de/mediation/">Mediation</a> erschien zuerst auf <a href="https://andregoedecke.de">andregoedecke.de</a>.</p>
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