Das Veto-Prinzip® nach Maike Plath und die Kunst gleichwürdiger Führung: Vom Anpassungsdruck zur Kooperation

Viele Menschen – nicht nur im sozialen und pädagogischen Bereich – tun sich schwer damit, Führung zu übernehmen und Konflikte klar anzusprechen. So herrscht vielerorts Scheinharmonie, während verdeckte Hierarchien am Ende doch für nervenaufreibende Spannungen sorgen. Einige Personen wiederum treten besonders dominant auf und belasten so das Miteinander durch Machtspiele.

Entdecken Sie, wie Sie mit dem Veto-Prinzip® immer mehr Freude an Führung entwickeln können! Lassen Sie sich dazu ermutigen, Räume zu schaffen, in denen wohltuende Ehrlichkeit und spielerische Leichtigkeit möglich werden! Langfristig eröffnen sich dadurch Chancen für gleichwürdige Kommunikation und einen konstruktiven Umgang mit Vielfalt – und es befördert den Mut, den aktuell verstärkt auftretenden autoritären Narrativen etwas entgegenzusetzen.

Inhalte

  • Grundgedanken und Ziele des Veto-Ansatzes in Pädagogik und Teamführung
  • Die „Sieben demokratischen Führungsjoker“ und ihr Einsatz in Gruppen und Teams
  • Einführung in die Statuslehre: Es geht um den Übergang von unbewusstem Anpassungs- oder Dominanzverhalten hin zu bewusst eingenommenem Status.

Voraussetzungen

Die Arbeit im Workshop ist von Spielfreude getragen, und lädt dazu ein, mit neuen Varianten  persönlichen Auftretens zu experimentieren. Hilfreich sind von daher die Bereitschaft und die Lust, sich z.B. auf Rollenspiele auf Basis von Alltagssituationen einzulassen.

Methoden

Kurze Präsentationen, Übungen, Rollenspiele, Reflexion und Austausch in der Gruppe

Für wen?

Führungskräfte, pädagogische Fachkräfte aus Jugendhilfe und Schule

Dauer: 2 Seminartage

Datum

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